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Architekten & Igenieure

OLG Düsseldorf: Wann beginnt die Verjährung in der Berufshaftpflichtversicherung eines Architekten?

Kai Doerk · 19.08.2026 ·

Ein aktuelles Urteil des OLG Düsseldorf sorgt für mehr Klarheit bei einer für Architekten äußerst wichtigen Frage: Wann beginnt eigentlich die Verjährung von Ansprüchen gegen den Berufshaftpflichtversicherer?

Die Antwort des Gerichts dürfte viele Planungsbüros überraschen. Denn nach Auffassung des OLG kann die verjährungsrechtlich relevante Phase bereits beginnen, wenn der Bauherr einen Antrag auf Durchführung eines selbständigen Beweisverfahrens stellt. Eine spätere Klage ist dafür nicht erforderlich.


Der Fall: Anspruch gegen den Versicherer oder noch nicht?

Das OLG Düsseldorf hatte über die Verjährung eines Anspruchs aus einer Berufshaftpflichtversicherung zu entscheiden (Urteil vom 21.07.2026, Az. 4 U 73/24).

Im Mittelpunkt stand die Frage, ab welchem Zeitpunkt ein Architekt die Leistung seines Haftpflichtversicherers verlangen kann und wann somit die Verjährungsfrist zu laufen beginnt.

Gerade bei Bauprojekten liegen zwischen einer ersten Mängelrüge, einem selbständigen Beweisverfahren, einem Sachverständigengutachten und einer späteren Klage oft mehrere Jahre. Umso wichtiger ist die Frage, wann der Versicherungsnehmer seine Ansprüche gegenüber dem Versicherer geltend machen muss.


Alle Leistungen des Versicherers bilden einen einheitlichen Anspruch

Nach Auffassung des OLG Düsseldorf handelt es sich bei den verschiedenen Leistungen des Haftpflichtversicherers nicht um getrennte Ansprüche.

Dazu gehören insbesondere:

  • die Prüfung der Haftpflichtfrage,
  • die Abwehr unbegründeter Ansprüche,
  • die Befriedigung begründeter Ansprüche sowie
  • die Freistellung des Versicherungsnehmers.

Diese Leistungen sind vielmehr Ausdruck eines einheitlichen Versicherungsanspruchs. Für die Verjährung kommt es daher darauf an, wann dieser Anspruch erstmals geltend gemacht werden kann.


Wann kann der Architekt die Leistung des Versicherers verlangen?

Besonders interessant ist die zweite Kernaussage des Gerichts.

Der Versicherungsnehmer kann die Leistung seines Haftpflichtversicherers bereits dann verlangen, wenn ihn ein Dritter ernsthaft und unmissverständlich auf Schadensersatz in Anspruch nimmt.

Dabei ist nicht erforderlich,

  • dass bereits Klage erhoben wurde,
  • dass ein Urteil vorliegt oder
  • dass der Schaden abschließend beziffert wurde.

Entscheidend ist allein, dass der Anspruchsteller klar erkennen lässt, dass er Schadensersatzansprüche gegen den Architekten geltend machen will.


Das selbständige Beweisverfahren kann bereits ausreichen

Besondere praktische Bedeutung hat die dritte Leitsatzentscheidung des OLG Düsseldorf.

Nach Ansicht des Gerichts erlangt der Architekt bereits mit dem Antrag des Bauherrn auf Durchführung eines selbständigen Beweisverfahrens Kenntnis davon, dass er ernsthaft in Anspruch genommen werden soll.

Bemerkenswert ist dabei:

Dies gilt auch dann, wenn das Beweisverfahren nicht ausschließlich gegen den Architekten gerichtet ist, sondern weitere Projektbeteiligte einbezogen werden.

Für die Praxis bedeutet das: Das selbständige Beweisverfahren ist nicht nur ein Instrument zur technischen Klärung von Baumängeln. Es kann zugleich ein entscheidender Zeitpunkt für die Verjährung von Ansprüchen gegenüber dem Berufshaftpflichtversicherer sein.


Warum das Urteil für Architekten so wichtig ist

Viele Planungsbüros betrachten ein selbständiges Beweisverfahren zunächst als reine Sachverhaltsaufklärung und gehen davon aus, dass versicherungsrechtliche Fragen erst bei einer späteren Klage relevant werden.

Das Urteil zeigt jedoch, dass dies ein gefährlicher Irrtum sein kann.

Wer zu lange wartet und davon ausgeht, dass die Verjährung erst mit einer Klage oder einem Urteil beginnt, riskiert möglicherweise den Verlust eigener Ansprüche gegen den Versicherer.


Praxisbeispiel

Ein Bauherr stellt im Jahr 2026 einen Antrag auf Durchführung eines selbständigen Beweisverfahrens wegen behaupteter Planungsfehler. Der betroffene Architekt wird in das Verfahren einbezogen und erkennt, dass der Bauherr mögliche Schadensersatzansprüche gegen ihn verfolgt.

Nach den Grundsätzen des OLG Düsseldorf kann bereits zu diesem Zeitpunkt die Voraussetzung vorliegen, die Versicherungsleistung vom Berufshaftpflichtversicherer zu verlangen.

Die verjährungsrechtlichen Konsequenzen sollten daher frühzeitig geprüft werden.


Praxishinweis für Architekturbüros

Sobald ein Architekt Kenntnis von einem Antrag auf Einleitung eines selbständigen Beweisverfahrens erhält, sollte unverzüglich geprüft werden, ob der Berufshaftpflichtversicherer informiert werden muss.

Empfehlenswert ist insbesondere:

  • sofortige Meldung an den Versicherer,
  • Dokumentation sämtlicher Fristen,
  • vollständige Sicherung der Korrespondenz,
  • Prüfung möglicher Deckungsansprüche,
  • frühzeitige Abstimmung mit juristischen und versicherungsrechtlichen Beratern.

Fazit

Mit seinem Urteil vom 21.07.2026 (Az. 4 U 73/24) schafft das OLG Düsseldorf wichtige Klarheit für Architekten und deren Berufshaftpflichtversicherung.

Die zentrale Aussage lautet:

Bereits die ernsthafte und unmissverständliche Inanspruchnahme durch den Bauherrn kann ausreichen, um den Versicherungsanspruch auszulösen. Nach Auffassung des Gerichts kann dies bereits mit dem Antrag auf Durchführung eines selbständigen Beweisverfahrens der Fall sein.

Für Architekturbüros bedeutet dies: Frühzeitiges Handeln und eine schnelle Einbindung des Berufshaftpflichtversicherers können entscheidend sein, um spätere Verjährungsprobleme und Deckungsstreitigkeiten zu vermeiden.


Urteil: OLG Düsseldorf, Urteil vom 21.07.2026, Az. 4 U 73/24.

Wir prüfen gern Ihre bestehende Berufshaftpflichtversicherung oder unterbreiten Ihnen ein Angebot mit aktuellsten Bedingungen, fragen Sie dieses kostenlos und unverbindlich hier an.

Checkliste: Versicherungen beim Wechsel in die Selbstständigkeit

Kai Doerk · 28.04.2026 ·

Der Schritt in die Selbstständigkeit ist aufregend – und mit einer langen To-do-Liste verbunden. Kammereintragung, Steuernummer, Büroausstattung. Aber eine Frage wird oft zu spät gestellt: Welche Versicherungen brauche ich eigentlich ab Tag 1?

Diese Checkliste richtet sich an Architekten, Ingenieure und Bauträger, die gerade den Sprung in die Selbstständigkeit wagen oder ihr Absicherungsportfolio überprüfen möchten.

Must-have: Versicherungen, die Sie sofort brauchen

1. Berufshaftpflichtversicherung

Pflicht für alle Architekten und Ingenieure, die sich in einer Kammer einschreiben. Ohne sie dürfen viele Leistungen gar nicht erst angeboten werden. Die Deckungssumme richtet sich nach der Berufsordnung des jeweiligen Bundeslandes.

2. Krankenversicherung

Wer aus einem Angestelltenverhältnis kommt, verliert den Arbeitgeberzuschuss. Sie haben die Wahl zwischen gesetzlicher (freiwillige Mitgliedschaft) und privater Krankenversicherung. Die Entscheidung sollte sorgfältig abgewogen werden.

3. Berufsunfähigkeitsversicherung

Als Selbstständiger gibt es kein Krankengeld vom Arbeitgeber. Wer durch Krankheit oder Unfall nicht mehr arbeiten kann, steht ohne Einkommen da. Eine BU-Versicherung ist für Freiberufler unverzichtbar.

Sinnvoll: Versicherungen für den Bürobetrieb

4. Büro-Inhaltsversicherung

Schützt Ihre Büroausstattung, Hardware und Planunterlagen vor Feuer, Einbruch und Wasserschäden. Besonders wichtig, wenn Sie hochwertige Technik (Plotter, CAD-Workstations) nutzen.

5. Rechtsschutzversicherung

Honorarstreitigkeiten mit Bauherren, Vertragskonflikte, arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen – eine Berufsrechtsschutzversicherung deckt die Kosten der rechtlichen Durchsetzung Ihrer Ansprüche.

6. Cyber-Versicherung

Gerade am Anfang ist IT-Sicherheit oft ein blinder Fleck. Eine Cyber-Police schützt vor den finanziellen Folgen von Hackerangriffen und Datenverlust.

Je nach Situation: Optionale Absicherungen

  • Altersvorsorge (Versorgungswerk der Kammer oder private Lösung)
  • Betriebsunterbrechungsversicherung
  • Kfz-Versicherung mit Geschäftsnutzung
  • D&O-Versicherung (bei GmbH-Gründung)
Wichtiger Hinweis Viele Versicherungen greifen nur dann, wenn sie vor dem ersten Schadensfall abgeschlossen wurden. Ein Abschluss ’nach dem ersten Auftrag‘ kann zu spät sein. Sichern Sie sich von Tag 1 ab.

Fazit

Die richtige Absicherung ist kein Luxus – sie ist die Grundlage für sorgenloses Arbeiten als Selbstständiger. Wer früh plant, spart langfristig und schläft ruhiger.

CKO-Tipp Wir begleiten Architekten, Ingenieure und Bauträger beim Start in die Selbstständigkeit – mit einer individuellen Absicherungsanalyse ohne Vertriebsdruck. Erstgespräch vereinbaren.

TGA-Planung und Gewährleistung – wann haftet der Fachingenieur?

Kai Doerk · 23.04.2026 ·

Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro – die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) ist das Nervensystem eines Gebäudes. TGA-Ingenieure tragen Verantwortung für Funktionalität, Energieeffizienz und Sicherheit. Wenn etwas schiefläuft, stehen sie in der Haftung.

Welche Gewährleistungsfristen gelten?

Für TGA-Planungsleistungen gilt wie bei allen Architekten- und Ingenieurleistungen die fünfjährige Gewährleistungsfrist nach § 634a BGB – gerechnet ab Abnahme. Wichtig: Mängel, die erst nach Ablauf der Frist entdeckt werden, können trotzdem relevant sein, wenn arglistiges Verschweigen nachgewiesen werden kann.

Typische Mängelbilder in der TGA

  • Fehldimensionierung von Heizkreisen → kalte Räume, hohe Energiekosten
  • Falsche Lüftungsplanung → Schimmelproblem, schlechte Luftqualität
  • Druckfehler in Sanitärsystemen → Wasserrohrbrüche
  • Nicht eingehaltene EnEV/GEG-Vorgaben → behördliche Auflagen
  • Mängel im Brandschutz bei Lüftungsanlagen
Praxisbeispiel Ein TGA-Ingenieur plant eine Lüftungsanlage für ein Bürogebäude. Zwei Jahre nach Abnahme treten in mehreren Büros Schimmelschäden auf. Ursache: Die Anlage war zu schwach dimensioniert. Sanierungskosten: 380.000 Euro – plus Mieterausfälle und Folgeschäden.

Haftungsabgrenzung: Wer ist verantwortlich?

TGA-Schäden sind häufig Gegenstand von Auseinandersetzungen zwischen mehreren Beteiligten:

  • TGA-Planer vs. ausführendes Installationsunternehmen
  • Planer vs. Bauleiter (hat jemand Abweichungen genehmigt?)
  • Planer vs. Architekt (wer hat die Koordination?)

Eine klare vertragliche Abgrenzung der Leistungsbilder ist daher essenziell.

Absicherung für TGA-Ingenieure

Die Berufshaftpflicht muss auf das konkrete Leistungsbild des TGA-Ingenieurs ausgerichtet sein. Viele Standardpolicen schließen bestimmte Leistungen aus oder begrenzen Schadenshöhen künstlich.

Fazit

TGA-Ingenieure haften für Schäden, die Jahre nach Projektabschluss auftreten können. Wer die Gewährleistungsrisiken kennt und richtig abgesichert ist, schläft ruhiger.

CKO-Tipp Wir kennen die spezifischen Risiken der TGA-Planung und finden Policen, die wirklich passen. Jetzt beraten lassen.

Statik-Fehler: Was passiert, wenn ein Tragwerksplaner haftet?

Kai Doerk · 21.04.2026 ·

Ein Fehler in der Statik kann Menschenleben gefährden und Millionenschäden verursachen. Kein Wunder, dass Tragwerksplaner zu den am stärksten haftungsexponierten Berufsgruppen im Bauwesen gehören. Doch was genau passiert, wenn ein Statikfehler entdeckt wird?

Wann haftet der Tragwerksplaner?

Der Tragwerksplaner haftet für alle Schäden, die auf fehlerhafte statische Berechnungen oder Planungsleistungen zurückzuführen sind. Die Haftung ist grundsätzlich verschuldensunabhängig, wenn die Leistung nicht den anerkannten Regeln der Technik entspricht.

Typische Fehlerquellen in der Tragwerksplanung

  • Fehlerhafte Lastannahmen (z.B. unterschätzte Schneelasten)
  • Falsche Materialannahmen
  • Fehler bei der Gründungsplanung
  • Mangelhafte Überwachung der Ausführung
  • Nichteinhaltung aktueller DIN-Normen
Praxisbeispiel Ein Parkdeck kollabiert teilweise. Die Ursache: fehlerhafte Berechnung der Verkehrslasten. Schadenshöhe: 2,3 Mio. Euro Sachschaden, dazu Personenschäden. Der Tragwerksplaner ist mit einer Deckungssumme von 1,5 Mio. Euro versichert – und muss die Differenz aus eigener Tasche zahlen.

Typische Streitwerte und Schadenshöhen

Statikfehler gehören zu den teuersten Schäden im Planungsbereich. Streitwerte von mehreren Millionen Euro sind keine Seltenheit. Dabei summieren sich:

  • Kosten für Rückbau und Sanierung
  • Nutzungsausfallschäden (z.B. Mietausfall)
  • Personenschäden und Folgeschäden
  • Rechtsverfolgungskosten

Welche Deckungssumme brauchen Tragwerksplaner wirklich?

Die gesetzlichen Mindestdeckungssummen für Ingenieure liegen je nach Bundesland und Berufsordnung zwischen 250.000 und 1,5 Mio. Euro. Das reicht bei schweren Fällen bei Weitem nicht aus.

Unsere Empfehlung: Je nach Projektgröße sollten Tragwerksplaner Deckungssummen von 3 bis 10 Mio. Euro und mehr absichern. Besonders bei Industriebauten, Brücken und Parkhäusern.

Fazit

Statik ist keine Kunst – sie ist Ingenieursverantwortung. Wer Fehler macht, haftet umfassend. Eine zu niedrige Deckungssumme kann das Ende eines Büros bedeuten.

CKO-Tipp Wir prüfen Ihre bestehende Police auf Deckungslücken und finden die passende Lösung – auch für spezialisierte Ingenieurbüros.

Haftung nach Abnahme – wie lange können Architekten noch verklagt werden?

Kai Doerk · 16.04.2026 ·

Die Abnahme eines Bauwerks ist für viele Architekten gefühlt das Ende ihrer Verantwortung. Doch das ist ein Trugschluss, der teuer werden kann. Denn mit der Abnahme beginnt in vielen Fällen erst die eigentliche Haftungszeit – und die kann deutlich länger dauern als angenommen.

In diesem Artikel erklären wir, welche Verjährungsfristen für Architekten gelten, welche Schäden typischerweise erst Jahre nach Projektabschluss auftauchen und wie Sie sich als Architekt wirksam absichern.

Welche Verjährungsfristen gelten für Architekten?

Die Regelverjährung nach BGB

Grundsätzlich gilt für Architektenleistungen die Regelverjährung nach § 634a BGB: Ansprüche wegen Mängeln an Bauwerken verjähren in fünf Jahren ab Abnahme. Das klingt überschaubar – ist es aber nicht immer.

Verlängerung durch arglistiges Verschweigen

Wer einen Mangel kennt und ihn dem Bauherrn verschweigt, haftet nach § 634a Abs. 3 BGB auch nach Ablauf der regulären Frist – nämlich nach den allgemeinen Verjährungsregeln, also bis zu 30 Jahre. Das trifft Architekten, die Dokumentationspflichten schleifen lassen oder Mängel in Berichten nicht transparent kommuniziert haben.

Deliktische Haftung – unbegrenzte Gefahr?

Neben der vertraglichen Haftung kann auch eine deliktische Haftung nach §§ 823 ff. BGB entstehen – etwa bei Körperschäden durch Baumängel. Diese verjährt erst nach 30 Jahren ab dem schädigenden Ereignis, unabhängig von der Abnahme.

Praxisbeispiel Ein Architekt übergibt 2015 ein Mehrfamilienhaus. Drei Jahre nach Abnahme reißen Fassadenplatten ab und verletzen eine Person. Der Geschädigte klagt 2022 – innerhalb der deliktischen Frist. Obwohl die vertragliche Gewährleistung längst abgelaufen wäre, haftet der Architekt.

Typische Spätschäden in der Architektur

  • Schäden durch fehlerhafte Abdichtung (oft erst nach Starkregen sichtbar)
  • Schimmelbildung durch Wärmebrücken
  • Risse im Mauerwerk durch Setzungen
  • Statische Mängel, die erst bei Umbauten auffallen
  • Brandschutzdefizite, die beim nächsten Renovierungszyklus entdeckt werden

Wie sichern sich Architekten richtig ab?

Die wichtigste Absicherung ist eine leistungsstarke Berufshaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckungssumme. Dabei sind drei Punkte entscheidend:

  • Nachhaftungsklausel: Die Versicherung muss auch für Schäden einspringen, die nach Vertragsende des Versicherungsvertrags gemeldet werden.
  • Rückwärtsdeckung: Neu abgeschlossene Policen sollten auch für frühere Projekte gelten.
  • Deckungssumme: Bei größeren Projekten reichen 1,5 Mio. Euro oft nicht aus. Wir empfehlen eine individuelle Risikoprüfung.

Fazit

Die Abnahme ist kein Freifahrtschein. Architekten haften über Jahrzehnte – und eine unzureichende Versicherung kann im Schadensfall zur existenziellen Bedrohung werden. Lassen Sie Ihre Deckungssummen und Klauseln regelmäßig prüfen.

CKO-Tipp Wir analysieren kostenlos, ob Ihre aktuelle Berufshaftpflicht für Spätschadenrisiken ausreicht. Jetzt Erstberatung buchen.
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